Unbedenklichkeitsbescheinigung

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Begriff Definition
Unbedenklichkeitsbescheinigung

Der Begriff der Unbedenklichkeitsbescheinigung findet in zahlreichen Zusammenhängen seine Anwendung. Im Bereich des Kreditwesens erfolgt ebenfalls die Ausstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das Finanzamt. Mit der vorgelegten Unbedenklichkeitsbescheinigung wird bescheinigt, dass der Käufer eines Grundstückes seinen steuerlichen Verpflichtungen aus dem Erwerb nachgekommen ist. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung lässt den Nachweis zu, dass die Grunderwerbsteuer entrichtet wurde. Nur wenn der Nachweis über die Vorlage der Unbedenklichkeitsbescheinigung erbracht wurde, darf das Grundbuchamt den Eigentümerwechsel eintragen. Als Rechtsgrundlage dient hier §22 GrEStG.